Sportmedizin ist ein theoretisches und praktisches Fach der Medizin, das den Einfluss von Bewegung, Training und Sport einschließlich der typischen Verletzungen im Sport sowie des Bewegungsmangels auf den gesunden und kranken Menschen untersucht.
Typische Sportlererkrankungen: Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis), der Golferellenbogen (Epicondylitis humeri ulnaris), das Läufer- bzw. Fußballerknie.
Durch die spezielle zusätzliche Ausbildung (Zusatzbezeichnung Sportmedizin) ist der Arzt in der Lage, adäquate Therapien sowie eine sportmedizinsche Beratung zur Vermeidung des neuerlichen Auftretens von Beschwerden durchzuführen.

Der Praxisinhaber ist seit vielen Jahren sportmedizinisch tätig.

Es besteht die Zulassung zur kassenärztlichen Durchführung sportmedizinischer Untersuchungen.

Die Zusatzbezeichnung Sportmedizin wurde am 10.01.1995 von der Ärztekammer Hessen verliehen.